Akne in der Schweiz

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Akne (Pickel)

Ab und zu ein Pickel – das kennt fast jeder. Einige Menschen leiden jedoch unter besonders vielen und hartnäckigen Pusteln. Dann kann Akne auch eine ernsthafte Erkrankung sein. Fragen Sie Ihren Hautarzt, welches Medikament bei welchen Schweregraden eingesetzt werden kann.

Akne: Wie sich die Krankheit besiegen lässt

Ab und zu ein Pickel – das kennt fast jeder. Einige Menschen leiden jedoch unter besonders vielen und hartnäckigen Pusteln. Dann kann Akne auch eine ernsthafte Erkrankung sein.

Akne tritt meistens mit der Pubertät zwischen dem zehnten und 13. Lebensjahr auf. Nach fünf bis zehn Jahren verschwinden die unschönen Mitesser in der Regel wieder. Bei manchen Menschen dauert es jedoch länger. Bis zum 30. Lebensjahr oder auch noch darüber hinaus treiben die Pickel ihr lästiges Spiel mit ihnen. In einigen Fällen zeigt sich Akne aber auch erst im Erwachsenenalter.

Bei Akne handelt es sich, um eine Erkrankung der Talgdrüsen. Normalerweise dringt der Talg am Haarfollikel an die Oberfläche der Haut. Ist dieser Ausführungsgang versperrt, sammelt sich der Talg im Haarbalg. Betroffen sind vor allem Bereiche mit besonders vielen Talgdrüsen. Dazu zählen neben dem Gesicht, Nacken und Kopfhaut auch der Rücken, Brust sowie Schultern und Oberarme.

Bei der Entstehung von Akne wirken vier Hauptfaktoren zusammen. Eine Rolle spielen:
  • erhöhte Talgproduktion
  • Hormone (Androgene)
  • Veränderungen im Follikel
  • und Bakterien (vor allem Propionibacterium acne)

Einen wesentlichen Einfluss auf die Akne haben Hormone. Hormonschwankungen lösen bei Jugendlichen eine vermehrte Talgproduktion aus. Dadurch kommt es zu leichter oder schwerer Akne. So wird die Haut stumpfer und weniger straff, wenn der weibliche Körper in der Menopause weniger Östrogen herstellt. Auch in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten plagt viele Frauen die Akne.

Acne vulgaris (Überbegriff) / Akneformen

Acne Comedonica
Stufe 1, Leichter Schweregrad
Symptome: Komedonen (Mitesser)
Betroffene Bereiche: oft nur Gesicht: Nase, Wangen und Stirn

Acne Comedonica
Stufe 2, Mittlerer Schweregrad
Symptome: Komedonen, Papeln (kleine Knötchen) und Pusteln
Betroffene Bereiche: Gesicht, Rücken, Oberarme und Brust

Acne Comedonica
Stufe 3, Schwerer Schweregrad
Symptome: Akneknoten, Abszesse und Vernarbungen
Betroffene Bereiche: Gesicht, Rücken, Oberarme und Brust

Eine Sonderform der Akne: Acne cosmetica
Sehr fetthaltige, aber auch feuchtigkeitspendende Creme oder Sonnenschutzmitteln können die Entstehung von Mitessern und damit auch von Akne begünstigen. Vor allem, wenn die Kosmetika täglich und über einen längeren Zeitraum angewendet werden.

Akne und Ernährung: Ein Geheimrezept existiert nicht

In den vergangenen Jahren kursierten immer wieder Gerüchte: So galten das Trinken von Stutenmilch oder der Verzicht auf Erdnüsse und Chips als Geheimwaffen bei der Bekämpfung von Akne. Leider ist die Wirksamkeit derartiger Diättipps bis heute nicht bewiesen. Wenn Betroffene jedoch bemerken, dass sich ihr Krankheitsbild beim Genuss bestimmter Lebensmittel verschlechtert, sollten sie auf diese verzichten. Grundsätzlich ist es ratsam für die Gesundheit, sich ballaststoffreich zu ernähren.Dennoch können Betroffene ihr Akneproblem gemeinsam mit ihrem Arzt in den Griff bekommen. Akne zu beherrschen und zu heilen, ist heute wesentlich leichter.

Eine konsequente Behandlung der Akne bereits im Frühstadium kann den Schweregrad und die Häufigkeit von Schüben herabsetzen. Ziel ist es zudem, die Bildung von Narben zu verhindern, das Hautbild zu verbessern und somit auch das Selbstbewusstsein der Akne-Patienten zu steigern.

Wirksame Akne-Behandlung beginnt mit dem Besuch beim Arzt

Je nach Schweregrad und Verlauf der Erkrankung entscheidet der Arzt, welches Medikament für den jeweiligen Akne-Patienten am besten geeignet ist. Moderne Therapien setzen sowohl auf äußerliche als auch auf innerliche (systemische) Maßnahmen. Überwiegend erfolgt eine lokale Behandlung. Nur in ganz schweren Fällen ist auch eine innerliche Behandlung angezeigt.Generell ist eine Kombination aus Wirkstoffen sinnvoll, die sich ergänzen.
Ein weiterer wichtiger Teil der Behandlung ist, die Reinigung und Pflege der Haut. Dabei kommen Präparate zum Einsatz, die speziell für die zur Akne neigende Haut in entwickelt wurden. Diese Produkte verbessern das Hautbild. Außerdem ermöglichen sie, die gleichzeitige Anwendung therapeutischer und pflegender Mittel.

Narbenbildung bei Akne

Die Haut reagiert auf die Akne, in dem sie versucht, sich selbst zu heilen. Bei diesem Prozess entstehen Narben. Sie können wie ein kleines Loch in der Haut aussehen. Aber nicht jeder Hautfehler muss eine Aknenarbe sein. Zudem kann durch die richtige Behandlung manche Narbe vermieden werden. Inzwischen existieren verschiedene Behandlungsmethoden wie chemische und mechanische Peelings, die die Narbenbildung vermindern.Insbesondere bei der schweren Form der Akne ist es wichtig, die Haut rechtzeitig und richtig zu behandeln. Ansonsten kann die Erkrankung zu entstellenden Narben führen. Zudem können sich in der geschädigten Haut Krankheitskeime besser ausbreiten. Damit steigt die Infektionsgefahr.

Eine schwere Akne hat auch oft Auswirkungen auf den physischen Zustand der Betroffenen. Viele Teenager ziehen sich zurück. Sie sind häufig ängstlich, reagieren aber auch aggressiv und misstrauisch auf ihre Mitmenschen.

Blau- und Rotlicht-Therapie bei Akne

Mit blauem und rotem Licht lassen sich entzündliche Formen der Akne behandeln. Aknebakterien scheiden einen grünen Farbstoff aus. Blau- und Rotlicht bewirkt, dass die Aknebakterien zerstört werden. Die Folge: Die Entzündung verbessert sich. Die 20-minütige Behandlung erfolgt in vier bis acht Sitzungen mit einem Abstand von ein bis zwei Wochen.

Photodynamische Therapie bei Akne

Die Blau- und Rotlicht-Therapie lässt sich auch mit einem chemischen Peeling oder einem antientzündlich wirkenden Fotosensibilisator (ALA) kombinieren. Dadurch lassen sich noch schneller noch bessere Resultate erzielen.

Quellen - Autor/en


  Dr. med. Daniel Fuchs
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Das Hautzentrum Zürich ist ein international renommiertes Fachärzte- und Kompetenzzentrum rund um die Haut. Leichte Formen der Akne (Komedonenakne) können mit Crèmes und Salben, mittlere Formen (Acne papulopustulosa) zusätzlich mit einer lokaler Antibiotoka-Therapie ) behandelt werden. Bei schweren Formen ist hingegen meist eine systemische Therapie (Isotretioin) notwendig. Zur Unterstützung und Beschleunigung der medikamentösen Behandlung empfiehlt sich eine Aknetoilette im Hautzentrum Zürich.

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Facharzt Dr. med. Daniel A. Fuchs, FMH Dermatologie und Venerologie, und sein kompetentes Praxisteam beraten Sie gerne in der angenehm entspannten Atmosphäre des dermatologisch-ästhetischen Hautzentrums an der Limmat im Herzen von Zürich. Um bessere & schnellere Resultate bei der Behandlung bei der Akne zu erreichen, wende ich unter anderem die Photodynamische Therapie an. Dabei wird die Blaulicht-Therapie mit einem chemischen Peeling oder mit einem antientzündlich wirksamen Fotosensibilisator (ALA) kombiniert.

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