Augenlasern in der Schweiz

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Augenlasern

Beim Augenlasern verändern Chirurgen mit einem Laser die Brechkraft der Hornhaut im Auge. So lassen sich Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus korrigieren. Aufgrund des technischen Fortschritts und den guten Ergebnissen entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Operation.

Definition Augenlasernnach oben  

Wieder scharf sehen – und das ohne jegliche Hilfsmittel wie Brille oder Kontaktlinsen. Diesen Wunsch hegen viele fehlsichtige Menschen und unterziehen sich deshalb einer operativen Behandlung, auch wenn keine medizinische Notwendigkeit dafür vorliegt. Die Methoden der refraktiven Chirurgie sind zwar noch recht neu, sie entwickeln sich jedoch stetig weiter und erzielen bei vielen Patienten mit Fehlsichtigkeit ein gutes Ergebnis. Aufgrund der steigenden Nachfrage entstehen in zahlreichen Städten Augenlaserzentren, in denen spezialisierte Augenärzte die verschiedenen Verfahren des Augenlaserns ambulant anbieten.


Millionen von Menschen sind von Fehlsichtigkeit betroffen

Mindestens jeder Zweite trägt heutzutage eine Sehhilfe, um scharf sehen zu können. Das bedeutet, Millionen von Menschen haben eine Fehlsichtigkeit und sind kurzsichtig, weitsichtig oder stabsichtig. Viele davon haben sich an ihre Sehhilfe gewöhnt oder vertragen Kontaktlinsen gut und empfinden die Hilfsmittel somit nicht als störend. Es gibt aber auch eine große Anzahl Menschen, die sich beeinträchtigt fühlt - sei es beim Sport, in der Freizeit oder im Alltag. Und so nimmt die Zahl der Korrekturen per Augenlaser immer weiter zu.

Scharfe Sicht durch Veränderung der Brechkraft

Bei den verschiedenen Behandlungsmethoden des Augenlaserns verändern Chirurgen mittels Laser die Brechkraft des Auges und erreichen dadurch eine deutliche Verbesserung der Sehstärke. Dabei tragen sie einen Teil der Hornhaut ab und verhelfen den Patienten schon nach relativ kurzer Zeit zu einer scharfen Sicht. Zu den häufigsten Methoden der refraktiven Chirurgie zählen

  • PRK (photorefraktive Keratektomie)
  • LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis)
  • LASIK (Laser in-situ-Keratomileusis)
  • Epi-LASIK (epitheliale in-situ-Keratomileusis)
  • Femto-LASIK (Laser in-situ-Keratomileusis mit Femtosekundenlaser)

Die erste Brechkraft verändernde Operation am Auge

Den Grundstein für die heute existierende refraktive Chirurgie legte der Kolumbianer Professor José Ignacio Barraquer im Jahr 1948 mit der ersten Brechkraft verändernden Operation am Auge. Viele Jahre lang verfeinerten er und viele weitere Forscher und Chirurgen die Techniken und boten so der Augenchirurgie ganz neue Möglichkeiten. Durch die Einführung des Lasers bei der Behandlung von Fehlsichtigkeit konnte man die Verfahren nochmals deutlich verbessern, Ungenauigkeiten reduzieren und die Komplikationsrate deutlich senken.

Korrekturmöglichkeitennach oben  

Das Augenlasern findet in den meisten Fällen ambulant statt. Ist die Behandlung für beide Augen vorgesehen, findet die Augenoperation entweder an zwei aufeinanderfolgenden Terminen, oftmals aber auch schon an einem Termin hintereinander statt. Die Kosten trägt dafür in der Regel der Patient selbst. Nicht jedes Auge ist für eine Laserbehandlung geeignet. Es müssen bestimmt Kriterien erfüllt sein, um eine Fehlsichtigkeit per Augenlaser zu korrigieren. Deshalb findet vor jeder Behandlung eine ausführliche, fachärztliche Augenuntersuchung statt.

Voruntersuchung und Kriterien für die Lasertherapie

  • Die Dicke der Hornhaut. Da der Laser einen gewissen Teil der Hornhaut abträgt, muss sie je nach Behandlungsmethode eine gewisse Mindestdicke aufweisen. Deshalb vermisst der Arzt im Vorfeld sowohl die Dicke als auch die Krümmung der Hornhaut.
  • Die Sehstärke und die Art der Fehlsichtigkeit
  • Die Größe der Pupille, um zu vermeiden, dass es nach der Behandlung zu einer extremen Blendempfindlichkeit kommt.
  • Eine Analyse des Tränenfilms
  • Eine Untersuchung der Netzhaut und Messung des Augeninnendrucks, um Augenerkrankungen wie ein Glaukom auszuschließen.

Allgemeine Voraussetzungen

Mit einer Laserbehandlung lässt sich heutzutage sowohl Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit als auch eine Hornhautverkrümmung korrigieren. Generell kommt eine Operation für Patienten infrage, die über eine stabile Sehschärfe verfügen, die sich während der letzten zwölf Monate gar nicht oder nur minimal verändert hat. Das Mindestalter für eine Behandlung liegt bei 18 Jahren. Vorab ist eine Korrektur aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Wachstums der Augen nicht ratsam, da kein stabiles Ergebnis zu erwarten ist.

Methodennach oben  

Durch Fortschritt und Weiterentwicklung bestehender Techniken ist es heutzutage möglich, selbst Patienten mit einer dünnen Hornhaut oder einer starken Kurzsichtigkeit zu operieren. Zudem existieren schonende Verfahren, bei denen sich die Hornhaut schon nach wenigen Tagen regeneriert und somit die Abheilung sehr schnell stattfindet. Trotzdem birgt jede Operation neben den Vorteilen auch Risiken und die Gefahr von Nebenwirkungen. Welches Verfahren bei jedem einzelnen Patienten das effektivste und somit das Beste ist, kann nur der behandelnde Augenarzt entscheiden.

Photorefraktive Keratektomie (PRK)

Die photorefraktive Keratektomie war das erste Operationsverfahren am Auge, bei dem ein Augenlaser zum Einsatz kam. Dieser trägt von der Oberfläche der Hornhaut Gewebe ab, ohne dass vorher eine Hornhautschicht (ein sogenannter Flap) für die spätere Wundabdeckung entnommen wird. Durch den technischen Fortschritt entstanden immer mehr Folgetechniken wie LASEK, LASIK und Femto-LASIK, die teilweise deutlich augenschonender behandeln und weniger Nebenwirkungen aufweisen. So tritt die Behandlung mit PRK mehr und mehr in den Hintergrund.

LASEK

LASEK zählt in der Augenchirurgie ebenfalls zu den Oberflächenmethoden. Das bedeutet, der Chirurg lasert das Auge, ohne vorab einen Schnitt in die Hornhaut zu setzen. Aufgrund des Abtragens oder Beiseiteschiebens von Gewebe entfernt er nur eine dünne, äußere Schicht der Hornhaut - das Epithel. LASEK gilt deshalb als eine sehr sanfte und schonende Methode, die allerdings nicht für jeden Patienten infrage kommt. Die Heilung verläuft recht schnell, da die Hornhaut innerhalb weniger Tage regeneriert.

EPI-LASIK

Epi-LASEK ist die Weiterentwicklung des LASEK-Verfahrens und gilt als relativ neue Methode in der Augenchirurgie. Im Gegensatz zu LASEK behandelt der Arzt den Patienten vor dem Verschieben des Gewebes nicht mit einer aufweichenden Flüssigkeit. Daher ist die Methode während des Freilegens der Operationsfläche deutlich schonender und in Bezug auf die postoperativen Schmerzen sanfter. Für das Verschieben des dünnen Epithels nutzt man ein stumpfes Mikrokeratom. Nach der Laserbehandlung schiebt der Chirurg auch bei Epi-LASEK das Epithel als natürlichen Wundschutz an die ursprüngliche Stelle zurück.

LASIK

LASIK ist das heute am häufigsten angewandte und meist verbreitetste Verfahren der refraktiven Chirurgie. Augenärzte nutzen diese Methode seit dem Jahr 1990. Die Operation ist dabei unterteilt in zwei Schritte: Im ersten Schritt öffnet der Chirurg die Hornhaut mittels eines Schnitts und klappt im Anschluss eine dünne Hornhautschicht auf, damit der Laser das darunterliegende Gewebe erreichen kann. Im zweiten Schritt kommt der Laser zum Einsatz, bevor er die dünne Hornhautschicht wieder an die ursprüngliche Stelle zurückklappt.

Femto-LASIK

Femto-LASIK ist nochmals eine Weiterentwicklung der LASIK-Methode, bei der man vollständig auf mechanische Hilfsmittel verzichtet und auf zwei unterschiedliche Laser für die beiden Operationsschritte zurückgreift. Aufgrund der Verwendung eines weiteren Lasers, für den Flap, gilt dieses Verfahren als noch präziser, schneller und augenschonender als die Operation mit LASIK. Zudem konnte man die Komplikationsrate nochmals deutlich senken und auch den Patienten die Möglichkeit eines Augenlaserns bieten, die nur eine dünne Hornhautschicht besitzen.

Risiken und Komplikationennach oben  

Jeder operative Eingriff birgt gewisse Risiken – so auch das Augenlasern. Dennoch liegt das Risiko für schwerwiegende Komplikationen bei einer Laserbehandlung unter einem Prozent. Um eventuelle Probleme und Komplikationen so gering wie möglich zu halten, sind eine ausführliche fachärztliche Untersuchung und eine Beratung durch einen Spezialisten besonders wichtig. Nur so kann man feststellen, ob eine Lasertherapie für die jeweils bestehende Fehlsichtigkeit infrage kommt und welches Verfahren sich am besten für die Behandlung der Augen eignet. Zudem sind die Erfahrungswerte des jeweiligen Operateurs oftmals ausschlaggebend für die Anzahl der Komplikationen.

Geringe Einschränkungen in der Anfangsphase sind normal

Nach vielen Behandlungen kommt es in der ersten Zeit zu Einschränkungen beim Dämmerungs- und Nachtsehen und einer erhöhten Belendempfindlichkeit. Ebenfalls können Lichthöfe (Halos) und Doppelkonturen auftreten, die nach einer gewissen Zeit meist wieder verschwinden. Nur in schweren Fällen führen diese Nebenwirkungen zu einer langfristigen Nachtfahruntauglichkeit. Durch die Operation an der Hornhaut kann es zu einer Über- oder Unterkorrektur und einer Verringerung der Sehschärfe kommen. Gegebenenfalls ist es notwendig, ein weiteres Mal zu operieren und erneut zu korrigieren.

Trockene Augen und Schmerzen

Nach der Operation können Infektionen am Auge oder die Bildung von Narben auftreten. Vorbeugend verschreiben Ärzte dafür – je nach Methode – Kortikosteroidtropfen, die in den ersten Wochen nach der Behandlung vorbeugen. Viele Patienten leiden nach dem Augenlasern unter trockenen Augen, für die es jedoch Mittel gibt, um diese regelmäßig zu befeuchten. Vor allem bei den Behandlungen mit PRK, Epi-LASIK und LASEK ist in den ersten Tagen nach dem Eingriff mit Schmerzen zu rechnen. Ein ernstes aber seltenes Risiko ist die strukturelle Schwächung der Hornhaut, was zu einer Vorwölbung und einer deutlichen Sehverschlechterung führen kann.

Ergebnisse und Nachsorgenach oben  

Sehr viele Menschen haben bereits eine Augenlaserbehandlung mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Im ersten Jahr nach der Augenoperation verändern sich die Sehwerte oftmals noch leicht, meist sind die Ergebnisse aber bereits nach sechs Wochen stabil. In einigen Fällen ist zu beobachten, dass eine korrigierte Fehlsichtigkeit trotz Operation weiter fortschreitet. Allerdings verändern sich diese Werte oft nur sehr gering. Doch nicht jede Fehlsichtigkeit kann man behandeln. Grundsätzlich ist es nicht möglich, eine Altersweitsichtigkeit mittels Laser zu verbessern.







Eine regelmäßige Nachsorge ist wichtig

Um Komplikationen auszuschließen beziehungsweise so gering wie möglich zu halten, ist eine gute Nachsorge wichtig. Direkt im Anschluss an die Operation sollten Patienten deshalb die ersten Stunden unter ärztlicher Kontrolle in der Praxis, im Laserzentrum oder der Augenklinik verbringen. Um die operierte Stelle bestmöglich zu schützen, empfiehlt es sich auch, die Augen während dieser Zeit geschlossen zu halten. Auch in der Folgezeit ist es notwendig, in regelmäßigen Abständen einen Augenarzt zu konsultieren, der die Augen kontrolliert.

Zusammenfassungnach oben  

Viele Menschen mit Fehlsichtigkeit möchten langfristig auf Sehhilfen verzichten. Aufgrund unterschiedlicher Verfahrenstechniken und mittlerweile zahlreichen positiven Ergebnissen entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Augenlaserbehandlung, obwohl keine medizinische Notwendigkeit dafür vorliegt. Ausschlaggebend dafür, ob man für eine Operation infrage kommt, sind die persönliche Fehlsichtigkeit und Sehstärke, die strukturellen Gegebenheiten des Auges und das Mindestalter von 18 Jahren. Eine fachärztliche Beratung und eine ausführliche Untersuchung der Augen in einer Augenarztpraxis, einem Augenlaserzentrum oder einer Augenklinik verschaffen darüber Klarheit.

PRK, LASEK, Epi-LASIK, LASIK und Femto-LASIK

Grundsätzlich gibt es verschiedene Techniken, wie eine Augenlaserbehandlung erfolgen kann. Die am häufigsten angewandten Methoden sind PRK, LASEK, LASIK, Epi-LASIK und Femto-LASIK. Bei allen Verfahren verändern Chirurgen mittels Laser die Brechkraft der Hornhaut im Auge und tragen einen exakt im Vorfeld berechneten Teil des Gewebes ab. So ist es möglich, eine Kurzsichtigkeit, eine Weitsichtigkeit oder auch eine Hornhautverkrümmung zu korrigieren. Nicht möglich ist dagegen eine Korrektur oder eine Verbesserung der Altersweitsichtigkeit.

FAQs - Häufig gestellte Fragennach oben  

Kann ich durch eine Laserbehandlung erblinden?
Der Laserstrahl trifft nur die oberste Schicht des Auges und dringt nicht in die Tiefe ein, sodass er keine Verletzungen in tiefer gelegenen Teilen des Auges verursachen kann. Zudem vermisst man das Auge vor der Operation exakt und nutzt während der Operation ein Eyetracking-System, um unwillkürliche Augenbewegungen auszugleichen.

Sind die heute angewandten Lasertechniken sicher?
Die am häufigsten angewandte Laserbehandlung LASIK gibt es beispielsweise bereits seit dem Jahr 1990. Weltweit wurden mit dieser Methode Millionen von Menschen behandelt. Im Einzelfall ist jedoch wichtig, dass ein erfahrener Chirurg operiert. Wie man heute weiß, hat dies großen Einfluss auf die Komplikationsrate.

Wie kann ich feststellen, ob ich für das Augenlasern geeignet bin?
Am besten lassen Sie sich von einem Augenarzt untersuchen und beraten. Ausschlaggebend für die Möglichkeit einer Operation sind verschiedenen Faktoren wie eine stabile Sehschärfe, ein gesundes Auge, eine gewisse Dicke der Hornhaut und das Mindestalter von 18 Jahren.

Wann kommt man für eine Laserbehandlung nicht infrage?
Bei Kindern ist eine Operation nicht empfehlenswert, da sich das Auge aufgrund des Wachstums noch verändert. Ebenfalls sollten Schwangere und stillende Mütter eine Operation auf die Zeit danach verschieben. Insgesamt müssen Patienten gesund sein und dürfen nicht unter einer Augenkrankheit oder Rheuma leiden.

Was genau macht der Laserstrahl?
Der Laserstrahl trägt Hornhautgewebe ab, um deren Brechkraft im Auge zu verändern. Je nach Fehlsichtigkeit setzt der Strahl mittig oder am Rande der Hornhaut an.

Welche unterschiedlichen Methoden gibt es?
Die gängigsten Methoden sind PRK, LASEK, LASIK, Epi-LASIK und Femto-LASIK. Sie unterscheiden sich zum einen in der Vorbereitungsphase der Operation, zum anderen in der Laserbehandlung, die bei manchen Verfahren sehr schonend nur am Oberflächengewebe erfolgt.

Wo kann man eine Laserbehandlung durchführen lassen?
Heutzutage entstehen immer mehr Augenlaserzentren, in denen sich spezialisierte Augenärzte und Chirurgen niederlassen. Auch in manchen Augenarztpraxen oder in Augenkliniken ist eine Laserbehandlung möglich.

Welche Fehlsichtigkeit lässt sich mit einem Augenlaser behandeln?
Grundsätzlich lassen sich Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus korrigieren. Eine Altersweitsichtigkeit dagegen nicht.

Wie lange dauert der operative Eingriff?
Die reine Laserbehandlung dauert nur wenige Sekunden. Allerdings nehmen die Vorbereitungszeit und auch die Nachsorge im Anschluss an die Operation einige Zeit in Anspruch.

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Kantonsspital Baselland Augenklinik
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Das erfahrene Spezialistenteam der LASER VISTA unter der Leitung von Dr. med. Eduard Haefliger korrigiert seit über 20 Jahren Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmungen mittels Augenlaser- und Linsenverfahren (Augen lasern, Augenlaser-Behandlungen und Linsen-Implantationen) auf dem neusten Stand der Entwicklung und mit modernster Technologie. Als erste Augenlaserzentren der Schweiz sind das Augenlaserzentrum in Basel und das Augenlaserzentrum in Zürich LASIK-TÜV SÜD zertifiziert.

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Laser Vista Pfäffikon
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Zur Behandlung der meisten Fehlsichtigkeiten können verschiedene Lasermethoden angewendet werden. Dabei wird mit einem Excimer-Laserstrahl die Hornhaut so modelliert, dass das Auge das einfallende Licht wieder richtig bündelt.

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